»Projekt Augsburg City« Bereit für das Dritte Jahrtausend. Bereit anzufangen.
Mobilitätsdrehscheibe Stadtleben braucht Bewegung.
Daten und Fakten Kosten, Fördermittel, Faktor Zeit
Aktueller Stand Aktueller Stand der Einzelprojekte

Häufig gestellte Fragen
8. April 2011 ///
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Ist die bestehende Lösung für die Verkehrsführung tragfähig?
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Grundsätzlich ist festzuhalten: Nach Expertenmeinung werden sich die Verkehrsbeziehungen für Fußgänger, Radfahrer und den ÖPNV verbessern.
Für den motorisierten Individualverkehr (MIV) ist ausreichende Qualität gewährleistet. Der Nachweis der Leistungsfähigkeit der Verkehrsknoten wurde von Fachleuten nach dem neuesten Stand der Technik berechnet und nachgewiesen. Insbesondere wurde durch Verkehrsberechnungen und -simulationen die Leistungsfähigkeit des Kaiserhofknotens untersucht und bestätigt – dies sogar ohne Entlastungsstraßen.
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Worin unterscheiden sich die Planungen von 2006 und heute?
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Am Königsplatz
Der wichtigste Unterschied ist der autofreie Kö, der durch die Unterbrechung der Fuggerstraße entsteht. In der alten Planung bot der Autoverkehr keine Veränderung zur heutigen Situation. Es entsteht ein völlig neuer urbaner Platz, der die Anbindung des Bahnhofs an die Innenstadt wesentlich verbessert. Das Straßenbahndreieck wird nach Süden und Osten erweitert, es gibt keinen Eingriff in den Park durch den vpn Norden nach Westen verlaufenden Schenkel des Dreiecks. Es wird besser an die Fußgängerzone angebunden. Durch großzügige Fußgängerbereiche und eine Allee mit vier Baumreihen ergibt sich eine Aufwertung der Fuggerstraße.
Wesentliche Änderung für den Autoverkehr: die Aufhebung des Einbahnstraßensystems und damit die Vermeidung von Umwegen.
Durch eine Verkehrsberuhigung der Hallstraße verbessert sich die Situation des Holbein-Gymnasiums.Am Hauptbahnhof
Die wesentliche Veränderung der Bahnhofsplanung, die durch den Ideenwettbewerb Innenstadt erfolgte, ist die bessere Fußwegeanbindung nach Westen. Die Fußgänger kommen nun in der sogenannten Verteilerebene -1 an (und nicht wie vorher geplant im 2. UG). Die Fußwege werden auf einer Seite der Straßenbahn zusammengefasst, was eine doppelte Wegbreite und bessere soziale Kontrolle ermöglicht. Der Fußgänger- und Straßenbahntunnel wird durch einen Lichthof heller und freundlicher. -
Was ist die Mobiltätsdrehscheibe und welches Ziel wird damit verfolgt?
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Das Großprojekt Mobilitätsdrehscheibe (MDA) ist das wichtigste Verkehrsvorhaben in der gesamten Region Schwaben. Mit der MDA plant die Stadt Augsburg die Optimierung des öffentlichen Personennahverkehrs mit direkter Verbindung zum Regional- und Fernverkehr.
Sie setzt sich aus mehreren Einzelprojekten zusammen (Maßnahmenübersicht). Das Herzstück des Projekts ist die Modernisierung und Untertunnelung des Hauptbahnhofs. Die Neugestaltung des Königsplatzes ist jedoch Voraussetzung für den Umbau des Hauptbahnhofs. -
Warum ist eine Neugestaltung des Königsplatzes nötig und sinnvoll?
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Die Neugestaltung des Königsplatzes ist ein bedeutender Teil des Gesamtprojekts »Mobilitätsdrehscheibe«. Dieses für die Zukunft der Stadt so eminent wichtige Projekt schafft die barrierefreie, bequeme und komfortable Verknüpfung des lokalen mit dem regionalen und überregionalen Personenverkehrs. Es ist das wichtigste Verkehrsvorhaben in der gesamten Region Schwaben. Herzstück ist die Modernisierung und Untertunnelung des Hauptbahnhofs.
Außerdem werden zwei neue Straßenbahnlinien (5 und 6) gebaut; eine weitere wird verlängert (1). Um den wachsenden Verkehr in Zukunft sicher bewältigen zu können, muss der zentrale innerstädtische Verkehrsknoten am Königsplatz umgebaut werden – und dies auf eine zukunftsfähige Art und Weise. Schon heute platzt der Kö aus allen Nähten und ist damit ein ständiges Sicherheitsrisiko. Mit der Neukonzeption entsteht eine reibungslosere und schnellere Abwicklung des Straßenbahn- und Busverkehrs.
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Warum gab es einen Ideenwettbewerb »Innenstadt Augsburg«?
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Nach dem Bürgerentscheid von 2007 war es Wunsch der Bevölkerung, einen Ideenwettbewerb »Innenstadt Augsburg« auszuschreiben. Der mit großer Mehrheit bestätigte Siegerentwurf war Grundlage für die Weiterentwicklung der Konzeption durch die Stadt.
Der Bürgerentscheid forderte die Durchführung eines offenen Ideenwettbewerbs, der ein Gesamtkonzept für den innerstädtischen Verkehr zum Inhalt hat. Die Frage nachhaltiger Mobilität und entsprechend ausgebildeter Verkehrsnetze für ÖPNV, Individualverkehr, Fuß- und Radverkehr kann jedoch nicht vom städtebaulichen Umfeld, von den Straßen, Plätzen und Freiflächen isoliert betrachtet werden.
Gegenstand des Wettbewerbs war daher die Entwicklung eines integrierten Konzepts für Stadtraum und Mobilität für die Innenstadt von Augsburg. Basierend auf diesem Konzept sollten für wichtige Straßen und Platzbereiche exemplarisch stadträumliche Leitideen und Gestaltungsansätze entwickelt werden, die jeweils auf die vorgeschlagene Nutzung und Verkehrsbedeutung des öffentlichen Raums abgestimmt sind. Ausgangspunkt für die Überlegungen zum Verkehrsnetz waren die bereits bestehenden Konzepte zum Gesamtverkehrsplan, zur Nahverkehrsplan, der Planung für die Mobilitätsdrehscheibe sowie Empfehlungen der Planungswerkstatt »Innenstadt und Mobilität«.
In der Aufgabenstellung des Wettbewerbs wurden aber keine zwingenden Vorgaben gemacht. Dies bedeutet, dass die Wettbewerbsteilnehmer im Rahmen der Entwicklung eines schlüssigen (»Zielnetz«) die bestehenden Planungen und Konzepte auch verändern und/oder stufenweise weiterentwickeln konnten. Die Aufgabenstellung wurde vom Stadtplanungsamt in enger Abstimmung mit Vertretern der Initiatoren des Bürgerentscheids, des Treffpunkts Architektur Schwaben (TAS), der Planungswerkstatt, des Baukunstbeirats, der Stadtwerke und der betroffenen Fachämter der Stadtverwaltung erarbeitet. Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Planungswerkstatt (Runder Tisch und Bürger-Ideensammlung) sowie der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe Innenstadt sind ebenfalls eingeflossen.
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Was bedeutet die aktuelle Planung für den Bürger?
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Der Bürger ist eindeutig der Gewinner. Die von der Verwaltung vorgelegte Planung ist insgesamt ausgewogen und entspricht der von den Experten und der Jury ausgewählten Preisträgerplanung. Sie bringt hohen Nutzen für alle:
- enorme Verbesserung der Verkehrssicherheit, insbesondere für Schulkinder, Senioren, Behinderte
- durchgehendes Radwegenetz Kö-Fuggerstraße-Grottenau
- verbesserte, barrierefreie Anbindung der Fußgängerzone an die Haltestellen
- Ausweitung der Fußgängerzone
- deutliche Aufwertung der Innenstadt
- höhere Aufenthaltsqualität und Attraktivität
- Die Förderfähigkeit durch Bund, Freistaat und Regierung von Schwaben ist nur für die Verwaltungsplanung in Aussicht gestellt.
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Wie stehen die Fördergeber (Bund, Freistaat Bayern und Regierung von Schwaben) zur bestehenden Verwaltungsplanung?
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Der Bund und die beiden anderen Fördergeber zeigen sich vom vorliegenden Konzept überzeugt. Unter anderem hat die ÖPNV-Verbindung von West nach Ost, die auch Grundlage für die Förderzusage ist, Anklang gefunden.
Die Förderzusage bezieht sich ausschließlich auf die bestehende Verwaltungsplanung.
Sie muss bis zum 31.12.2019 vollständig umgesetzt und abgerechnet sein. -
Was ist eine »standardisierte Bewertung« und was bedeutet sie für das Projekt »Mobilitätsdrehscheibe« Augsburg?
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Eine »standardisierte Bewertung« ist ein vom Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) vorgeschriebenes Verfahren zur gesamtwirtschaftlichen Kosten–Nutzen-Untersuchung von ÖPNV-Projekten. Dieses Verfahren dient Fördergebern als Grundlage zur Bestimmung der Förderwürdigkeit. Im Allgemeinen wird ein Wert von > 1,0 als förderungswürdig eingestuft.
Das Projekt MDA (Mobilitätsdrehscheibe Augsburg) liegt bei einem Wert von 1,17. Eine Neuplanung (z.B. verursacht durch die Tunnellösung) zöge eine Veränderung der Verkehrsführung nach sich. Das würde das Resultat des Verkehrsgutachtens verändern. Die Auswirkungen daraus schlügen sich auch auf das Planfeststellungsverfahren des Hauptbahnhofes nieder. Erst nach Vorliegen einer Neuplanung könnte dann wiederum die notwendige, neue standardisierte Bewertung vorgenommen werden (Verkehrsflusssimulationen, Leistungsfähigkeitsberechnungen und die Kostenermittlung). Danach folgt dann erneut die Beantragung der GVFG-Fördermittel. Dies würde eine weitere Zeitverschiebung von etwa 1,5 bis 2 Jahren bedeuten. Dieser Zeitverlust durch Planung und Genehmigung würde die komplette Inanspruchnahme der Fördermittel bis 2019 enorm gefährden. -
Wie sieht es grundsätzlich mit der Erreichbarkeit der Innenstadt aus – trotz veränderter Verkehrsführung?
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Die Planung ist grundsätzlich so ausgelegt, dass auch trotz veränderter Verkehrsführung und Unterbrechung der Achse Konrad-Adenauer-Allee/Fuggerstraße für Kraftfahrzeuge weiterhin eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt gegeben ist. Der Durchgangsverkehr soll so weit wie möglich aus der Innenstadt herausgehalten werden.
Für die anliegenden Grundstücke ist der Anliefer- und Zulieferverkehr sowie die Zufahrt von Anwohnern und Handwerkern nach wie vor ohne unverhältnismäßige Umwege sichergestellt.
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Wie steht es mit der Erreichbarkeit der Parkhäuser in der Innenstadt?
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Die vorhandenen Parkraumreserven in der Innenstadt sollen noch mehr genutzt werden. Daher wurde bei der Planung auf die einfache Erreichbarkeit der Parkhäuser geachtet (unter anderem mittels Gegenläufigkeit der Holbeinstraße und einer Überfahrt über den Gleiskörper in der Fuggerstraße oder Gegenläufigkeit der Halderstraße).
Im Zuge der geplanten Umbau-/Anpassungsmaßnahmen der innerstädtischen Straßen werden auch Parkplätze im öffentlichen Raum geschaffen (beispielsweise 28 Pkw-Stellplätze im südlichen Abschnitt der Fuggerstraße). -
Wie werden die Belange des Einzelhandels berücksichtigt?
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Eine der Hauptzielsetzungen der Planung liegt in einer nachhaltigen Attraktivitätssteigerung des ÖPNV. Dies trägt zu einer wesentlich besseren Erschließung der Innenstadt und einer Verschiebung der Verkehrsmittelwahl zugunsten des ÖPNV bei.
Die Planung gewährleistet die Existenzvoraussetzungen für den innerstädtischen Einzelhandel, das Ladenhandwerk, die Gastronomie etc. Es wird vielmehr eine Steigerung der Attraktivität für Fußgänger sowie der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum unterstützt, insbesondere im Bereich Königsplatz und Fugger Boulevard. Das trifft auch auf die Wertigkeit der unmittelbar anliegenden innerstädtischen Geschäftslagen zu. Diese Meinung wird auch von ausgewiesenen Fachleuten geteilt!Während der Bauphasen wird angestrebt, ständig eine Fahrspur auf Konrad-Adenauer-Allee, Fuggerstraße und Schaezlerstraße zur Verfügung zu stellen, um die Erreichbarkeit des Einzelhandels sicherzustellen. Darüber hinaus ist die Nutzung der kurzen Bahnhofstraße und der Gleistrasse in der Konrad-Adenauer-Allee zur Abwicklung des MIV (motorisierter Individualverkehr) vorgesehen.
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Wie wird der Bus-, Taxi- und Lieferverkehr in der Innenstadt geregelt sein?
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Im nördlichen Abschnitt des Fugger Boulevards ist in Verlängerung der Haltestellen für die Regionalbuslinien auch eine Haltezone für Touristikbusse vorgesehen. In diesem zentrumsnahen Bereich soll ein zeitlich begrenzter Halt von Touristikbussen für das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste ermöglicht werden.
Für die im Zuge der Neuordnung des Königsplatzes entfallenden Taxistandplätze westlich des Manzù-Brunnens kann in der Fuggerstraße Ersatz geschaffen werden. In unmittelbarer Nähe zum neuen Fußgängerbereich wird sich am südlichen Ende der Fuggerstraße ein neuer Taxistand mit 6 Plätzen befinden. Weitere 6 Standplätze entstehen in Nachbarschaft zum Theater am nördlichen Ende der Fuggerstraße. Die An- und Abfahrt in alle Richtungen ist für beide Taxistände künftig über den Fugger Boulevard möglich.
Grundsätzlich ist mit der geplanten Verkehrsführung eine Andienung aller Betriebe in der südlichen und westlichen Innenstadt weiterhin gewährleistet. Für den Lieferverkehr in den neuen Fußgängerbereichen am Königsplatz und im östlichsten Abschnitt der Bahnhofstraße wird eine vergleichbare verkehrsrechtliche Lösung wie in der bestehenden Fußgängerzone angestrebt. -
Wie viele Bäume müssen gefällt werden und welche Ersatzpflanzungen sind vorgesehen?
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Im Planungsgebiet müssen 166 Bäume gefällt werden, und 177 Bäume werden neu gepflanzt. Insgesamt handelt es sich innerhalb und außerhalb des Planungsgebietes um 269 Ersatzpflanzungen; die meisten davon in der Senkelbachstrasse. Der höhere Wert von Neupflanzungen liegt mit den unterschiedlichen ökologischen Wertigkeiten der Baumarten zusammen.
Nicht unerheblich ist auch die Tatsache, dass insgesamt mehr Flächen im Stadtgebiet entsiegelt (d.h. begrünt) denn versiegelt (d.h. betoniert) werden. -
Was bedeutet der »Manzù-Bogen«, und weshalb ist dieser nötig?
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Zur Aufrechterhaltung des Straßenbahnverkehrs in der Innenstadt wird während der Bauzeit am Haltestellendreieck der sog. »Manzù-Bogen« erforderlich.
Die Gleise in der Bürgermeister-Fischer-Straße werden mit den Gleisen in der Fuggerstraße verbunden, so dass bestimmte Straßenbahnlinien zusammengefasst werden können, ohne dass diese das (über einen längeren Zeitraum) komplett gesperrte Haltestellendreieck durchfahren müssen. Der »Manzù-Bogen« verläuft durch den Bereich des heutigen Brunnenbeckens.
Es soll noch seitens des Stadtrats gesondert entschieden werden, ob der »Manzù-Bogen« auch über die Umbauzeit hinaus beibehalten werden soll, um als Ausweichgleis im Falle von Störungen im Haltestellendreieck zu dienen. Damit wäre eine höhere Flexibilität für die Straßenbahnen gewährleistet. -
Was geschieht mit dem Manzù-Brunnen?
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Der Manzù-Brunnen muss zunächst abgebaut und eingelagert werden.
Die Brunnenanlage entfaltet unter anderem wegen ihrer massiven Balustrade eine abschirmende Wirkung, die Innenstadt von Königsplatz trennt und die der angestrebten Öffnung der beiden Stadtbereiche zueinander entgegensteht.Die bei den Augsburgern beliebte Brunnenfigur des italienischen Bildhauers Manzù, die der Stadt zur 2000-Jahrfeier gestiftet wurde, wird einen neuen Standort bekommen. Derzeit wird überlegt, wo.











